Ein Zuhause inmitten von Freunden

Wunderschön gelegen, mit Blick auf die Burg Nassau, liegt das im Jahr 1997 eröffnete Haus Hohe Lay in Nassau.
Neben fachlicher Unterstützung wird hier vor allem die liebevolle Zuwendung großgeschrieben, die schon vor dem Einzug und während des Einlebens durch eine individuelle Begleitung und Beratung beginnt.

Ihre Ansprechpartner

Karin Quirmbach

Karin Quirmbach

Einrichtungsleitung

Ihre Ansprechpartner

Jessica Wagner

Jessica Wagner

Pflegedienstleitung

Die Appartements des Hauses Hohe Lay sind aufgeteilt in 70 Einzel- und 15 Doppelzimmer. Sie haben eine Größe zwischen 17 – 19m² (Einzelzimmer) und 24m² (Doppelzimmer). Jedes der Zimmer verfügt über eine Grundausstattung, die aus einem Pflegebett mit Nachttisch, einer kleinen Sitzgruppe und einem Kleiderschrank besteht. Des Weiteren ist jedes Appartement mit einem Telefon und Fernsehanschluss sowie einer Notrufanlage ausgestattet. An jedes Bewohnerzimmer ist ein Bad mit WC und behindertengerechter Dusche angegliedert.
Die Zimmergestaltung ist den Wünschen und Bedürfnissen des jeweiligen Bewohners überlassen. So ist es ausdrücklich gewünscht, kleinere Möbelstücke und persönliche Erinnerungen beim Einzug mitzubringen, um die Eingewöhnung und das Gefühl des „zu Hause seins“ zu ermöglichen.
Bei der Einrichtung des Zimmers nach individuellen Wünschen stehen Ihnen die Mitarbeiter vom Haus Hohe Lay gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Die Einrichtung ist zentrumsnah in der Stadt Nassau, etwa 5 Gehminuten von der Innenstadt entfernt, gelegen.
Neben den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der Innenstadt von Nassau, das Schloss der Familie vom und zum Stein, welches das Geburtshaus des preußischen Reformers und Minister Karl Freiherr vom und zum Stein Stein (geboren 1757) ist. In unmittelbarer Umgebung befindet sich das historische Rathaus “Adelsheimer Hof – ein Fachwerkbau der zwischen 1607 und 1609 erbaut wurde.
Vom Haus Hohe-Lay bietet sich ein schöner Ausblick auf die Burg Nassau. Sie ist der namensgebende Stammsitz der Grafen von Nassau und damit die gemeinschaftliche Stammburg des großherzoglichen Hauses von Luxemburg und des niederländischen Königshauses Oranien-Nassau. Unterhalb der Burg Nassau befindet sich die Burgruine der Familie vom und zum Stein. Die Burg wurde zu Beginn des Dreißigjährigen Kriegs verlassen und 1639 zerstört. Hier erfahren Sie mehr über die Stadt Nassau.
Über den Regionalverkehr ist Nassau mit den Nachbargemeinden bis hin nach Limburg und Koblenz verbunden.

Die Preise für einen Pflegeplatz setzen sich aus vier Komponenten zusammen:

  1. Pflegesatz: Dieser besteht aus den Pflegekassenleistung abhängig vom vorliegenden Pflegegrad und dem “Einrichtungseinheitlichen Eigenanteil”*
  2. Ausbildungsumlage
  3. Kosten für Unterkunft und Verpflegung: Sog. Hotelkosten, wie z.B. Mahleiten, Reinigung, Heizkosten, etc.
  4. Investitionskosten: Dazu gehören die Instandhaltungs- und Investitionskosten

Der „Einrichtungseinheitliche Eigenanteil“* beträgt im Haus Hohe Lay 674,45 Euro.

*Der „Einrichtungseinheitliche Eigenanteil“ (EEE) ist ab dem 01.01.2017 eingeführt worden. Das bedeutet, dass alle Pflegebedürftigen in einer vollstationären Pflegeeinrichtung unabhängig vom Pflegegrad den gleichen Eigenanteil zu den pflegebedingten Aufwendungen, den Aufwendungen für Betreuung und Aufwendungen für die Leistungen der medizinischen Behandlungspflege zu tragen haben.

Hohe-Lay-Straße 10 | 56377 Nassau

Tel.: 02604 976-0
Fax: 02604 976-140

E-Mail: kontakt@haus-hohe-lay.de

Service wird bei uns gross geschrieben!

Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen. Unser Fachpersonal informiert Sie über unsere Leistungen und Ihre Rechte, beispielsweise gegenüber den Kranken- und Pflegekassen oder Sozialhilfeträgern und hilft bei der Antragsstellung.

Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit sich durch unseren Betreuungsservice in unseren Einrichtungen rund um verwöhnen zu lassen. Bei uns steht Ihr Wohl im Mittelpunkt!

Pflege
  • Kurzzeitpflege
  • Tagespflege
  • Betreuung demenziell veränderter Menschen
  • Sturzprävention
  • Leben in der Gemeinde
  • Feste feiern
Service
  • Hauswirtschaftsservice
  • WLAN
  • Hausmeisterservice
  • Betreuungsservice
  • Notrufanlage (24h Service)
  • Kiosk/Cafeteria

Der „Besuchshundedienst“ des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB)

Das neue Ehrenamtsprojekt „Besuchshundedienst“ des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) KV  Rhein-Lahn mit Sitz in Bad Ems macht es möglich, dass in regelmäßigen Zeitabständen das Besuchshundeteam Christa Rohde mit ihrer Retrieverhündin Lady zu Einzel- und Gruppenbesuchen zu uns ins Haus Hohe Lay nach Nassau kommt!

Glücksbringer auf vier Pfoten Über die Streicheleinheiten nehmen demenzkranke Bewohner Kontakt und zu der sie umgebenden Welt auf. Sie freuen sich über den Besuch des Hundes und erleben glückliche Momente. Die Hunde bauen eine Art Brücke zwischen unserer Welt und der Welt der Demenzkranken, deren Sprache verloren geht.

Ein Besuchshund im Haus Hohe Lay Nassau fördert unter anderem:
  • Die Mobilisierung: Der Hund regt die Bewohner dazu an ihn zu streicheln, mit ihm zu spielen oder sogar mit ihm Draußen spazieren zu gehen.
  • Die Dialogfähigkeit / Kommunikationsbereitschaft: Über den Hund kommen die Bewohner untereinander ins Gespräch, da sie ein gemeinsames Interesse (Hund) verbindet- Gespräche ergeben sich nun spontaner und offener.
  • Den sozialen Kontakt: Der Hund bietet den Bewohner ein gemeinsames Gesprächsthema und erleichtern ihnen somit in Kontakt miteinander zu treten- er dient sozusagen als „Vermittler“.
  • Die Fein- und Grobmotorik: Die Bewohner möchte den Hund streicheln, mit ihm gemeinsam spielen. Hierbei vergessen sie bzw. sind sie durch die Interaktion mit dem Hund oftmals von ihren bestehenden motorische Einschränkungen soweit abgelenkt, dass sie zuvor nicht mehr gelungene Bewegungen wieder ausführen können.
  • Die Gedächtnisleistungen-Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis: Die Bewohner erlernen durch die Interaktion mit dem Hund verschiedenen Kommandos kennen, die sie aktiv einsetzen. Zudem erfahren sie Informationen über den Hund (seinen Namen, sein Lieblingsspielzeug). Des Weiteren weckt der Hund Erinnerungen an gegebenenfalls eigene Tiere- somit wird besonders das Langzeitgedächnits bzw. die Erinnerungsfähigkeit gefördert.
  • Die Lebensqualität: Die Anwesenheit des Hundes führt die Bewohner heraus aus ihrer Isolation- der Hund motiviert zum „Weitermachen“. Durch seine nicht fordernde Art vermittelt er Gefühle von Geborgenheit, Liebe und Wärme- er spendet Trost und Hoffnung in schweren Zeiten. Gerade der Körperkontakt, der beim Streicheln /“Kuscheln“ geschieht wird besonders genossen und wertgeschätzt- hier ist es auch dem Bewohner möglich Fürsorge gegenüber einem Lebewesen zu zeigen und zu leben.
  • Die Gesundheit / die Genesung: Der Hund dient auch hier als Motivator für eine baldige Genesung, der Bewohner möchte die bereits entstandene Bindung zu dem Hund weiter ausbauen, er möchte z. b. wieder mit ihm nach Draußen gehen können. Wissenschaftlich ist es erwiesen, dass Körperkontakt, Spielen und Lachen mit Tieren zur Entspannung der Muskulatur, sowie zur Verringerung des Schmerzempfindens führen.

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